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Nie wieder bei null anfangen – Baukalkulation mit Projektvorlage in QuickCalc

 

Beschreibung

Wer in der Baukalkulation regelmäßig ähnliche Projekte kalkuliert – etwa Einfamilienhäuser, Reihenhäuser oder Wohnbauten – kennt das Problem: Man startet mit einem leeren Projekt und definiert jedes Mal aufs Neue Mittellöhne, Flächen, Höhen, Wandlängen und weitere Grundparameter. Das kostet Zeit, erhöht die Fehleranfälligkeit und bremst den Workflow – besonders in kleinen und mittleren Baubetrieben.

Warum dieser Aufwand echtes Geld kostet

Jede Stunde, die ein Kalkulant damit verbringt, manuelle Grundeinstellungen zu wiederholen, ist eine Stunde, die nicht in die eigentliche Kalkulation fließt. Gerade wenn Angebote schnell draußen sein müssen, zählt jede Minute. Hinzu kommt: Werden Variablen jedes Mal neu angelegt, schleichen sich leicht Inkonsistenzen ein – unterschiedliche Mittellöhne in verschiedenen Projekten, vergessene Attribute, unvollständige Grundstrukturen. Die Folge: Fehlerquellen und Nachbearbeitungsaufwand steigen.

Die Lösung: Projektvorlagen in QuickCalc

QuickCalc bietet eine elegante Lösung: Statt bei jedem Projekt von vorne zu beginnen, wählt man im Web Management unter dem Reiter Vorlagen eine fertig vorbereitete Projektvorlage als Ausgangsbasis.

So funktioniert es Schritt für Schritt:

1. Vorlage auswählen Im Startbereich wechseln Sie von Projekt auf Vorlagen. Hier stehen alle vorhandenen Projektvorlagen zur Verfügung – IT-Concept stellt auch Basisvorlagen bereit, zum Beispiel für ein Einfamilienhaus mit Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss.

2. Neues Projekt erstellen Mit einem Klick auf die gewünschte Vorlage legen Sie ein neues Projekt an. Vergeben Sie einen Projektnamen (z. B. „Einfamilienhaus Mustermann“) und bestätigen Sie mit OK. QuickCalc erstellt das Projekt automatisch auf Basis der Vorlage und lädt es direkt in die Programmoberfläche.

3. Variablen befüllen statt neu definieren Das eigentliche Zeitersparnis-Potenzial zeigt sich jetzt: Systemvariablen wie der Mittellohn sind bereits definiert und können bei Bedarf angepasst werden. Noch wichtiger: Benutzervariablen – wie Geschossflächen, Raumhöhen, Wandumfänge oder Mittellängen – sind als Felder vorbereitet. Sie müssen nur noch die projektspezifischen Werte aus Ihrem Plan eintragen.

4. Direkt mit der Mengenberechnung starten Sobald die Variablen ausgefüllt sind, können Sie unmittelbar Elemente aus dem Stamm in das Projekt übernehmen und mit der eigentlichen Kalkulation beginnen.

Was bringt das in der Praxis?

Durch die Baukalkulation mit Projektvorlage in QuickCalc entfällt der gesamte manuelle Setup-Aufwand zu Projektbeginn. Alle strukturellen Grundlagen, wiederkehrende Attribute und typische Variablen sind bereits hinterlegt. Das reduziert nicht nur den Zeitaufwand beim Start, sondern auch Flüchtigkeitsfehler, die beim wiederholten manuellen Anlegen entstehen. Projekte werden konsistenter, vergleichbarer und nachvollziehbarer.

Besonders für Betriebe, die regelmäßig ähnliche Bauvorhaben kalkulieren, ist das ein enormer Effizienzgewinn.

Mehr zur Effizienz bei der Kalkulation lesen Sie auch in unserem Beitrag zur Mittellohn-Anpassung in QuickCalc.

Fazit

Projektvorlagen in QuickCalc sind ein einfaches, aber wirkungsvolles Werkzeug: Sie schaffen eine konsistente Ausgangsbasis, sparen Zeit beim Projektstart und reduzieren Fehlerquellen von Anfang an. Die Baukalkulation mit Projektvorlage in QuickCalc ist damit kein Nice-to-have – sie ist ein echter Wettbewerbsvorteil für kleine und mittlere Bauunternehmen.

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